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Zehn Prozent für upstairs


Gestartet wurde die „Zehn-Prozent-Aktion“ im Jahr 1968 von einem Kaufmann, der sich entschlossen hatte, zehn Prozent seines zu versteuernden Jahreseinkommens für Selbsthilfeprojekte in Afrika und Südamerika zur Verfügung zu stellen. Geknüpft war dieses Versprechen an die Auflage, dass weitere 10 Menschen dies auch tun. Und so ist das bis heute. Die Spende von „Mister Zehnprozent“ kommt erst, wenn er genügend Mitspender findet.

Und auch im 49. Jahr der Aktion, die am 1. April 2017 gestartet ist und bis zum 31. März 2018 läuft, möchte der Aktionskreis des evangelischen Dekanats unter Vorsitz von Pfarrerin Bea Ackermann beweisen, dass wirklich JEDER helfen kann.

„upstairs – die Anlaufstelle für junge Menschen in Not“ ist in dieser Aktion das junge Projekt. Stolze 25.000 Euro sollen zusammenkommen, denn „es ist uns sehr wichtig, jedes Jahr ein Projekt vor der eigenen Haustür zu haben, um bewusst zu machen, dass Hilfe und Teilen auch hier vor Ort notwendig sind und etwas bewegen können“, so die Vorsitzende Bea Ackermann im Dankgottesdienst am 23. April in Wiesbaden-Naurod bei der feierlichen Scheckübergabe an die Projekte der letztjährigen Aktion und der Vorstellung der neuen Projekte.